Kleine Teepflanze in Nahaufnahme

Tag vierzehn: Zu den Morimotos

Montag ging es dann auf nach Miyazaki, zu den Morimotos. Auf die Morimotos haben wir uns besonders gefreut, da Sabine diverse Tees von ihnen in ihrem Online-Shop für Japan Tee hat.

Schlauerweise haben wir den Express genommen, nicht den Local Train, der 10 Minuten später gefahren wäre – was uns pro Person 10€ mehr gekostet hat, aber nichts gebracht, denn so konnten wir nur 40 Minuten länger heraus finden, dass es im Bahnhof von Miyazaki auch keine Postkarten gibt.

Unterwegs war zu sehen, dass sich viele Japaner schon auf den Kodomo no Hi (den Kindertag) vorbereitet hatten, und viele bunte Karpfenfahnen vor ihre Häuser gehängt.

Karpfenfahnen im Gegenlicht

Karpfenfahnen zum Kodomo no Hi

Weiter ging es dann mit der Bummelbahn nach Kawaminami, wo uns Tobias zusammen mit Shigeru Morimoto abgeholt hat.

Teebauer Shigeru Morimoto im Teefeld

Shigeru Morimoto auf einem seiner Teefelder

So eine herzliche Begrüßung und Aufnahme habe ich lange nicht erfahren – und gerade nach 2 Wochen distanzierter Höflichkeit in Japan war das echt überraschend.

Nachdem wir angekommen waren, und mit einem heißen Tee von der Reise etwas herunter gekommen, ging es dann in die Felder der Morimotos. Interessant ist die Lage – eigentlich ist die Region um Miyazaki fast komplett flach. Aber die Felder der Morimotos liegen zwischen 80 und 220 Höhenmetern.

Teepflanzen

Tee, soweit das Auge reicht

 

Kleine Teepflanze in Nahaufnahme

Kleine Teepflanze

Sabine betrachtet Teefeld

Sabine bei Morimotos größtem Teefeld

 

Abends gab es ein total leckeres japanisches Essen – samt Wein aus der Region und einer Spezialität: Süßkartoffelbrand.

Weinverkauf

Sabine und Tobias beim Weineinkauf

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