Kannen auf einer Bank vor weißer Wand

Tag elf: Karatsu, teures Porzellan und Strand

Der elfte Tag war wieder ein anstrengender Reisetag:
Von Miyajima aus ging es mit der Fähre zurück auf’s Festland, mit dem Zug nach Hiroshima, dann per Shinkansen nach Hakata (Fukuoka) und anschließend mit der Bummelbahn nach Karatsu.

Torii Miyajima von der Fähre aus
Das Torii bleibt zurück, wir fahren weiter

Ein bischen verwirrt waren wir in Hakata, dass wir erst eine (private) U-Bahn nehmen mussten, die dann erst nach 10 Haltestellen zum JR-Zug wurde. Die private U-Bahn fährt nämlich auf einem ganz anderen Gleis…

In Karatsu konnten wir dann direkt einchecken, denn die Reise hatte etwas gedauert.

Nach kurzer Erholung im Zimmer ging es dann in die Stadt, wir waren schließlich nicht zum Spaß, sondern für Porzellan hier.

Die Burg von Karatsu über den Fluss
Die Burg von Karatsu

In der Nähe des Bahnhofs fanden wir dann eine Einkaufspassage, bei der jedes dritte Geschäft der Ausstellungs- und Verkaufsraum eines Töpfers war. Zum Verkauf stand wirklich tolles Kunsthandwerk – zu entsprechenden Preisen. Manche Matcha-Schalen für über 300.000Y (ca 240€). Tolle Sachen! Wer gerne ein paar Hundert Euro in wirklich einzigartige Töpferware investieren mag, ist hier richtig.

Porzellan aus Karatsu
Kyusus aus Karatsu
Kannen auf einer Bank vor weißer Wand
Vor einer Werkstatt: Töpferauslage

Nach dem Porzellanbestaunen ging es wieder Richtung Hotel, das auf einer Halbinsel zwischen Fluss und Meer lag – und es gab das Abendessen standesgemäß am Strand.

Sushi vor dem Strand und Meer
Abendessen am Strand

 

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