Michael Brockhaus | Seite 4

Eclipse und „Restricted Access“ auf rt.jar

Von: http://www.digizol.com/2008/09/eclipse-access-restriction-on-library.html

Wenn Eclipse jault, dass eine Klasse nicht im Zugriff liegt (access restriction on rt.jar), kann man die Fehlermeldung wie folgt auf eine Warnung reduzieren:

„Preferences“ > „Java“ > „Compiler“ > „Errors/Warnings“ > „Deprecated and restricted API“ > „Forbidden references (access rule)“ auf „Warning“ setzen.

Kein schöner Stil, aber hilft manchmal, Fremdcode zu kompilieren (oder -in meinem Fall- Zugriff auf sun.awt.image.ToolkitImage zu bekommen, um erheblich mehr Performance in Bildbearbeitung zu bringen…).

Hat mich etwas Forschungsarbeit gekostet, deswegen hier dokumentiert.

SQLServer Substring und Oracle Substr

Ich dachte ja eigentlich, dass, wenn man ein SQL-Skript aus einer Oracle-Anwendung auf den SQLServer migriert, man nur das „substr“ durch „substring“ ersetzen muss.

Klappt fast immer. Nur, wenn man den <startindex> von substr(‚text‘,<startindex>,<länge>) kleiner als 1 wählt (z.B.) substr(„abcdefg“,0,2) bekommt man bei Oracle „ab“ – beim Sqlserver aber nur „a“.

Grund: Der Sqlserver liefert *immer* einen String der Länge <startindex>+<länge>-1 (oder null, wenn das kleiner als 0 werden sollte). Oracle liefert immer einen String der Länge <länge>.

Quellen:
https://docs.oracle.com/cd/B19306_01/server.102/b14200/functions162.htm
http://msdn.microsoft.com/de-de/library/ms187748.aspx

WordPress, Permalinks und der 404 – Fehler

Was lange währt…

Ich war auf der Suche nach dem Fehler, dass meine WordPress-Konfiguration auseinander fällt, wenn ich den Permalink-Typen vom hässlichen Standard ändere.

Egal, was ich versucht habe, es gab einen 404-Fehler (Seite nicht gefunden), wenn ich den Permalink aufgerufen habe.

Die Ursache war einfach:

WordPress bedient sich des Apache-Mods rewrite_module.
Das war auch installiert.

Worpress definiert die Rewrite-Regeln für die hübscheren Permalinks in der .htaccess – Datei.
Die war auch korrekt.

Aber:
Wenn man in der apache2.conf angibt, dass für das Worpress-Verzeichnis gilt:

AllowOverride None

– dann kann die .htaccess – Datei von WordPress auch nicht greifen.

Unschöne Variante:

AllowOverride All

eintragen.

Schöner ist es meiner Meinung nach, AllowOverride None zu lassen – und den Inhalt der generierten WordPress – .htaccess Datei beim Zulassen des Verzeichnisses als Direktiven für das rewrite_module einzubinden. Das geht offensichtlich auch 😉

Alles so neu hier!

Es ist mal wieder Zeit für einen Tapetenwechsel. Zenfolio habe ich ein Jahr ausprobiert, und war nicht wirklich begeistert: Die Geschwindigkeit lässt meiner Meinung nach für einen Bezahldienst echt zu wünschen übrig.

Also zieht meine Seite nach einem Jahr -pünktlich vor der nächsten Rechnung- wieder zurück auf meinen Server.

 

More to follow 😉