Michael Brockhaus | Seite 2

Tag zehn: Miyajima

Heute hatten wir nur eine kurze Reise, und zwar mit dem Boot: Wir konnten praktisch direkt vor unserem Hotel in ein Boot steigen, dass uns dann für 2000Y pro Person direkt nach Miyajima gefahren hat.

Personenfähre am Anleger
Angekommen auf Miyajima: Unser Boot

 

So waren wir schon um 10:30 Uhr auf Miyajima, obwohl wir uns beim Frühstücksbuffet im Sunroute Hotel echt Zeit gelassen hatten.

Genug Zeit also, um trotz Regen auf den Misen, die höchste Erhebung Miyajimas, zu steigen, und die Insel sowie die Bucht von Hiroshima von oben zu begucken.

Auf den Berg führen drei lange Treppen: Wir sind über den Momijidani – Pfad aufgestiegen. Im Herbst muss der Momijidani – Park unglaublich aussehen, denn er steht voll mit den japanischen Ahorn-Bäumen, die im Herbst rot werden.

Japanische Betonlaterne unter japanischem Ahorn
Es regenet – trotzdem schön: Sabine im Momijidani-Park

Je weiter man nach oben kommt, desto mehr hat man das Gefühl, im wilden Regenwald zu sein. Allerdings ist der Pfad nicht wild, sondern, wie gesagt, eine große, lange Treppe. Wegen der Steilheit und immerhin 550 Höhenmeter aber doch anstrengend.

Alte eingewachsene Steintreppe im Wald
Treppen im Wald: Auf dem Weg auf den Misen

Der Ausblick belohnt dann aber für die Mühen. Und oben gibt es einen Tempel, bei dem es -wie in allen Tempeln und Schreinen auf Miyajima- viele lustige Details zu entdecken gibt.

Blick von einem Berg auf eine Bucht mit Inseln
Blick vom Misen in die Bucht von Hiroshima
Tonfiguren mit Kettenschmuck
Figuren beim Reikado
Steinfigur mit Hut und Brille
Figur beim Reikado

Für den Weg herunter nahmen wir eine andere Route, die über den Daishoin – Tempel.

Tempel im Wald mit Wandererin davor
Daisho-In vom Weg aus

Zurück im Dorf haben wir uns erst einmal etwas zu essen gesucht. Abseits der Touristen-Shops ist das gar nicht so einfach.

Reh vor der Tür eines Japanischen Restaurants
„kummst hier net nei“ – Das Türsteher-Reh steht zwischen uns und dem Essen

Nachdem wir aber etwas gefunden hatten, konnten wir bei unserem Hotel, dem Yamaichi Bekkan einchecken. Es gab, da nicht viele Gäste da waren, die freie Auswahl zwischen traditionellem japanischem Raum und westlichem Hotelzimmer. Wir haben das japanische Zimmer gewählt, und waren sehr zufrieden – einfach ein tolles Zimmer!

Japanisches Hotelzimmer
Hotelzimmer Japanese Style

Anschließend gings noch mal ‚raus: Das berühmteste Torii Japans wurde für uns beleuchtet…

Beleuchtetes Torii hinter Tempeldächern
Das Torii von Miyajima über die Tempeldächer
Torii von Miyajima, bei Nacht beleuchtet
Das Torii bei Nacht

Abends gab es dann ein sehr leckeres Abendessen im hauseigenen Restaurant unseres Ryokan – der Kellner/Koch war extrem freundlich, lustig, hilfreich. Wir haben uns toll umsorgt gefühlt!

Eine Nacht auf Miyajima lohnt sich wirklich!

Tag neun: Peace Memorial Museum und Hiroshima Castle

Heute war ich im Peace Memorial Museum. Das zweite Mal, aber immer noch sehr eindrücklich. Wer hier war, kann gleich doppel wertschätzen, dass sich Deutschland nicht am Atombomben-Wahnsinn beteiligt hat.

Stadtmodell Hiroshima mit Explosionspunkt der Atombombe
Modell der Stadt Hiroshima mit Explosionspunkt der Bombe

 

Anschließen habe ich mich der früheren Geschichte Hiroshimas gewidmet, und mir die Ausstellung im Schloß angeguckt.

Die Burg von Hiroshima mit Burggraben
Die Burg von Hiroshima
Burg Hiroshima vom Eingang
Die Burg, wenn man direkt davor steht

Die Ausstellung demonstriert sehr gut das Leben der Kaufleute und Samurai zu der Zeit, in der die Burg gebaut wurde (vor 400 Jahren).

Zwischendrin habe ich mir noch eine stylische Sonnenbrille gekauft, unter fachkundiger Beratung meiner Stylingberaterin 🙂

Kerl mit Sonnenbrille vor der Burg Hiroshima
Ich vor der Burg

 

Ach ja, ich poste so selten Essen:

Ramen mit Ei, Schweinefleisch und Algenblatt
Abends gab’s Ramen

Tag Acht: Fahrt nach Hiroshima, Peace Memorial Park und Shopping

Nach einer Woche in Osaka wurde es Zeit, umzuziehen: Wir sind nach Hiroshima gefahren.

Extra für uns wurde der Zug nochmal durch geputzt, dann ging’s los.

Schild mit der Aufschrift "Cleaning in Progress"
Das Putzkommando ist noch im Zug

 

Wir waren schon früh da, und konnten gleich im Hotel Sunroute ein checken – tolle Lage, direkter Blick auf den Park und den A-Bomb-Drome.

Blick auf eine Brücke in Hiroshima, dahinter Peace Memorial Park und A-Bomb-Drome
Der Blick aus unserem Zimmer

Uns blieb noch Zeit, durch den Peace Memorial Park zu laufen, ein wenig das Burggelände zu erkunden, und dann durch die Innenstadt zurück zu laufen.

Gebetsperlen vor dem A-Bomb-Drome in Hiroshima
Gebetsperlen vor dem A-Bomb-Drome

 

A-Bomb Drome Hiroshima
Der A-Bomb Drome.
Hannover-Park Hiroshima
Der Hannover-Park Hiroshima
Blick auf Bäume, Japanisches Schloß mit Hochhäusern im Hintergrund
Typisch Japan: Tradition mitten in der Moderne

 

In der Innenstadt waren wir dann ein wenig einkaufen, ein Outfit für mich, und einige Klamotten für Sabine haben wir gefunden.

Autos hinterlassen Leuchtstraßen
Hiroshima by Night

Tag Sieben: Uji

Montag wurde es dann wieder intensiver: Wir sind nach Uji gefahren. Erstmal mussten wir unsere Coupons für den JR-Rail-Pass in die echten Pässe wechseln, wir haben auch nur an 2 falschen Schaltern gestanden (Nein, JR-Weste wechselt die nicht. Nein, JR-Central auch nicht. Man muss zum großen Shinkansen-Ticket-Schalter), dann hatten wir die Pässe in der Hand und konnten gleich per Hikari-Shinkansen nach Kyoto, von dort mit der Bummelbahn nach Uji.

Shinkansen-Kopf mit Japanischem Bahnangestelltem
Unser Shinkansen – ein N700

 

 

Dort haben wir uns zuerst den Byodo-in angeguckt, wirklich eine schöne Tempelanlage. Nur die ganzen Touris….

Blick auf den Byodo-In über den Teich
Der Byodo-In in Uji
Byodo-In mit vielen Touristen
Von links nach rechts: Tempel, Touristen

 

Der Tempel steht seit 1000 Jahren, das ist sonst in Japan eher selten, denn die Holzbauwerke haben sonst sehr leicht unter Feuer und den ganzen Kriegen, die die Japanischen Fürsten gegeneinander geführt haben, gelitten.

 

Anschließend waren wir im Tee-Traumland für Sabine: Die ganze Straße von der JR-Station bis zum Tempelgelände ist mit Teegeschäften gesäumt.

Warmwasserbereiter, Kyusu und Teeschälchen
Tee-Tasting am Verkaufsstand

Sehr lecker: Matcha-Eis mit Matcha-Jelly und Bohnen!

Grünes Matcha-Eis
Matcha-Eis mit Bohnen und Matcha-Jelly

 

Und das entsprechende Tee-Geschirr darf natürlich auch nicht fehlen.

Frau betrachtet Teeschalen in einem Straßenverkauf
Sabine begutachtet Teegeschirr

Tag Sechseinhalb: Doch noch in den Tennoji-Park

Ganz haben wir das mit der Pause dann doch nicht durch gehalten: Am Nachmittag waren wir im Tennoji-Park.

Der Park ist hübsch, wenn auch klein – und man kann dort Enten beobachten, die tapfer Wasserschlangen im Zaum halten.

Japanischer Garten mit Hochhaus im Hintergrund
Tennoji-Park mit Hochhaus
Japanischer Laterne im Park
Detail im Tennoji-Park
Enten und eine Wasserschlange
Tapfere Enten

 

Auf dem Weg dorthin und zurück haben wir uns nach Shinsekai verlaufen, offensichtlich ein Vergnügungsviertel.

Japan: Fußgängerüberweg
Eingang zum Vergnügungsgebiet
Geschäft mit der Aufschrift "Muskelgeschäft"
So einfach ist das hier!
Frau fotografiert Japanische Werbung
So sieht Werbung aus!

 

 

Tage vier, fünf, sechs: Kyoto, Osaka Castle, Pause…

Heute, am Sonntag, machen wir Pause – auch, damit sich mein Rücken ein wenig vom Herumlaufen erholen kann.

Das gibt mir die Zeit, den Reisebericht auf einen aktuellen Stand zu bringen.

Vorgestern, also Freitag, waren wir in Kyoto. Angekommen sind wir an der Sanjo Station. Von dort sind wir erst einmal in den Park um den Imperial Palace gelaufen – dort gab es noch einige Sakura-Reste zu begucken, auch wenn die eigentliche Kirschblüte ja schon durch ist.

Kirschbaum über einer Japanischen Mauer im Sonnenlicht
Ein letzter Kirschbaum in Blüte im Imperial Palace Garden Kyoto

Quer durch den Park ging es zum Urasenke Chado Research Center, ein Zentrum für die Ausbildung in der Teezeremonie und für die historische Erforschung derselben – leider war in der Ausstellung und bei der Teezeremonie das Fotografieren nicht erlaubt. Dafür konnte man sich ganz auf die eigenen Wahrnehmung konzentrieren.

Eingangsschild des Urasenke Chado Research Center
Eingangsschild des Urasenke Chado Research Center

Im Anschluß sind wir entlang eines Flusses richtung Nijo – Palast gelaufen. Insgesamt wirkte Kyoto dabei viel viel grüner auf mich, als 2007.

Gestaltetes Flussbett in Kyoto
2007 war das noch reine Betonwüste, langsam erinnert es an einen Park

Den Nijo-Palast mit dem Nachtigallen-Dielenboden haben wir besichtigt, der Park ist immer noch echt schön. Anschließend haben wir uns auf Tee und Kuchen (gut, für mich einen Kaffee) im Teehaus im Garten nieder gelassen – ein echt schönes Fleckchen Kyoto, das lohnt sich!

Nijo-Palast in Kyoto
Der Räpresentativbau des Nijo-Palastes
Aushang des Teehauses im Nijo Palas Kyoto
Baumkuchen und Kaffee – hmm 🙂
Grüner Kuchen mit Bohnen und Sahne
Und das fertige Gericht: Leckere rote Bohnenpaste am Matcha-Fluff-Kuchen
Teehaus im japanischen Park
Das Teehaus am Nijo-Palast

Auf dem Weg zurück zur Station waren wir kurz beim Ippodo-Laden. Sehr edel, allerdings hatten wir ja schon im Park des Nijo-Palasts Tee getrunken, also haben wir uns nur das Geschäft angesehen, und sind dann zurück nach Osaka.

Sabine vor dem Ippodo-Teehaus in Kyoto
Sabine vor dem Ippodo-Teehaus in Kyoto

 

Am Samstag haben wir etwas länger geschlafen (mein Wecker war noch im Arbeitswochen-Modus), und sind dann zum Osaka Castle aufgebrochen. Das ist imposant, und auf der Aussichtsplattform im 8. Stock sieht man viel von der Riesen-Stadt drum herum.

Japanische Burg in Osaka
Die Burg von Osaka
Großstadt, im Vordergrund goldene Verzierung
Blick auf Osaka
Glasfassade mit Kupferdach
Geschichte spiegelt sich in der Fassade der Moderne

In der Ausstellung lernt man eine Menge über die Machtverhältnisse Japans im 16. und 17. Jahrhundert – gar nicht so unterschiedlich zu unserem Mittelalter.

Anschließend ging es nach Nipponbashi, lokal als Denden-Town bekannt. 2007 hatte ich dort günstig ein Objektiv erstanden, und ich wollte auch dieses Jahr mal nach einem Tamron 24-70 für meine Canon gucken. Leider kosteten die Exemplare, die ich gefunden habe, über 800€ – also sogar 30€ mehr als in Deutschland bei Amazon. Da warte ich lieber, bis ich wieder zurück bin, dann bekomme ich auch eine Garantie.

 

So hatten wir einen schnellen Ausflug in die bunte laute Technik-Glitzerwelt 😉

Tag Drei: Tee, Tee, Tee und noch mehr Tee in Wazuka

Am dritten Tag in Japan waren wir in Wazuka, einem Dorf im Süden der Präfektur Kyoto. Dort gibt es mehr Teefelder als Einwohner…

Hügel der mit Teefeldern, teilweise beschattet
Teefelder bei Wazuka

 

Wir hatten einen Termin mit einer kleinen Teekooperative, deren Vize-Chef, Mattsu, hat uns mit einem Willkommenstee begrüßt. Gleich richtig lecker: Ein Kabuse (beschattet) Sencha- natürlich in der Kyusu zubereitet..

Der einzige andere Gast war Alexander aus den USA. Der hat sich gegen ein Literaturstudium entschieden, und will statt dessen Koch werden – und bereist jetzt Japan, um nach Wegen zu suchen, Tee in seine Küche einfließen zu lassen. Spannender Typ.

Teeinfusion in brauner Kyusu
Die Infusion des Begrüßungstees

 

Anschließend ging es per Auto (wilder Ritt über Bergstraßen) zu den Teefeldern. Dort hat uns Mattsu vor Ort ein wenig über den Anbau erzähl. Offensichtlich freute er sich, 3 Tee-Fachkundler (ich hab mal so getan, als wär ich einer, und freundlich genickt 😉 ) vor sich zu haben. Ich hab‘ noch das „oooh – very good question!“ im Ohr…

Ein Japaner und eine Deutsche stehen im Teefeld und unterhalten sich
Sabine und Mattsu beim Fachsimpeln

 

Nach der Felder-Tour wurden wir in einem der drei Restaurants des Dorfes zum Essen eingeladen. Es gab -natürlich- Cha-Soba!

Cha-Soba mit Puffreis und Tempura
Cha-Soba mit Puffreis und Tempura-Teig. Dazu Houjicha

 

Danach ging es zurück zum Büro der Kooperative. Dort ging es mit einer Verkostung der Tees weiter. Highlight war eine traditionelle Matcha-Mühle, mit der wir unseren eigenen Matcha mahlen konnten.

Eine Matcha-Mühle, der obere Teil dreht sich
Die Matcha-Mühle in Bewegung

 

Bei unserer Tour haben wir außerdem erfahren, dass es jedes Jahr im November in Wazuka ein Tee-Festival gibt, dass die Bevölkerung des Ortes praktisch verdoppelt. Ein guter Grund, mal wieder zu kommen!

 

Japan 2015 zweiter Tag: Fushimi Inari Taisha

Für den zweiten Tag war Wandern angesagt:

Wir haben den Fuhimi Inari Taisha bei Kyoto besucht. Der Shinto –  Schrein ist Inari gewidmet, der für Fruchtbarkeit, Reis und Sake zuständig ist. Dessen Boten sind Füchse, deswegen sind die auch aller Orten zu sehen gewesen.

Fuchs im Inari Schrein in Fushimi mit rotem Halstuch
Der Fuchs – Sendbote von Inari

 

Eingangstor des Fushimi - Inari -Schreins
Eingangstor des Fushimi – Inari -Schreins mit Füchsen

 

Richtig berühmt ist der Schrein aber nicht für die Fuchs-Statuen, sondern für die Tausende von Torii, die Privatleute gespendet haben, und die die Fußwege über den Berg auf dem Schreingelände säumen.

Torii im Inari-Schrein Fushimi
Torii im Inari-Schrein Fushimi
Rückseite der Torii im Fushimi Inari Taisha mit Inschrift
Auf der Rückseite der Torii sind Spender und Spendendatum verzeichnet

 

Auf circa der Hälfte der Strecke sind wir abgebogen, und sind durch Bambushaine zu einigen Nebenschreinen gekommen – die wirkten alt und sehr stimmungsvoll – es war zu merken, dass sie schon lange existieren.

Mini-Torii mit Moos
Mini-Torii mit Moos
Fuchs mit Torii im Hintergrund
Ein Fuchs hält Wache über ein altes Schreingelände

 

Leider sind wir auf unseren Stromereien etwas vom „normalen“ Weg abgekommen. Irgendwann sind wir einigen Schildern vom Wanderweg um Kyoto gefolgt, aber das wurde uns mit der Zeit zu weit. Also sind wir nach einem kleinen Sushi-Snack aus dem Supermarkt wieder in den Zug gestiegen, und haben uns zurück nach Osaka gemacht.

Ach ja, unterwegs war es häufig zu sehen – so sehen Bambussprossen aus, bevor sie geerntet werden:

Drei Bambussprossen
Bambussprossen beim -äh- sprießen

WordPress unter Linux – Mediengröße auf 2MB beschränkt?

Uhm, das ist ja mal knapp.

Php-Skripte sind unter Ubuntu 14.04 auf 2MB Uploadgröße beschränkt… Und über eine php.ini im WordPress-Verzeichnis lässt sich das so einfach nicht lösen (wäre auch noch schöner…).

Man kommt nicht drum herum, in

/etc/php5/php.ini

Die folgenden Werte zu ändern:

upload_max_filesize = 16M
max_post_size = 20M

Und am besten auch

max_execution_time = 240

Es sei denn, man bekommt in den normalerweise eingestellten 30sec die bis zu 30mb über die Leitung 😉

In Japan angekommen

Schriftzug "Hannover" am Flughafen
Ein letzter Blick auf Hannover

Wir sind gut in Japan gelandet.
In Amsterdam sind wir mit ausreichend Umsteigezeit in den großen Flieger gewechselt, der uns dann nach Osaka gebracht hat.

Transportband auf dem Flughafen Schipol mit grünem Pfeil
Transportband in Schipol

 

Der Flug war sehr ruhig, und wir hatten gute Aussicht auf die Tragfläche unseres Fliegers.

Flügel einer Boeing 777
Der Flügel unserer 777
Sonnenuntergang mit Flügel einer Boeing 777
Die Sonne geht über Sibirien unter

 

Und nach einer sehr kurzen Nacht sind wir dann auf dem Kansai International Airport gelandet – quasi mitten im Meer vor Osaka. Der Flughafen ist auf einer künstlich aufgeschütteten Insel entstanden…

Meeresbild mit Schiff und Flügel einer Boeing 777
Landung auf dem Kansai International Airport

Um uns wach zu halten, sind wir dann schon einmal nach Dontonburi herüber gelaufen, und haben uns japanisches Shopping angeguckt.

Grillhaxe mit Cthulu-Schild
Äh, wenn ich das richtig deute, ist ein großes Übel gefallen und wird gegrillt. Was soll man mit so viel Tintenfisch auch sonst machen?

 

Sabine in einem Porzellanladen, umgeben von Kirschblüten
Sabine im Porzellandwunderland

 

 

Nachbildung des Goldenen Teeraums
Der goldene Teeraum von Hideyoshi – oder vielleicht doch nur eine Nachbildung?